Abnehmen im Mallorca Urlaub

Viele Menschen gönnen sich im Urlaub zu viel Ungesundes und Lebensmittel die dick machen. Doch im Urlaub kann man auch abnehmen. Bestes Beispiel ist Mallorca, die Sonneninsel ist nicht nur zum Sonnen und Baden gut, weit über 15 Sportarten kann man auf der Insel nach gehen. Besonders Schwimmen ist eine gute Sportart zum Abnehmen und wo macht es mehr Spass, als am sonnigen Strand von Mallorca? Auch Tanzen in Discotheken verbrennt ordentlich Fett.

Beliebte Sportarten auf Mallorca:

Wandern

Rad fahren / Rennrad fahren

Joggen

Schwimmen

Reiten

Da Mallorca auch im Winter milde Temperaturen hat, lässt sich der nächste Urlaub auch noch im Herbst und Februar-April auf Mallorca geniessen. Ausserdem gibt es MC Fit auch auf Mallorca, für nur 4 Euro am Tag können Urlauber dort trainieren und MCFit ist nur unweit vom Ballermann entfernt.

Interview mit der Ernährungsberaterin Katharina M. Meisenstein

Redaktion: Frau Meisenstein, Sie arbeiten in dem Beruf der Ernährungsberaterin schon seit über zehn Jahren und haben vielen Menschen dabei geholfen. Fällt Ihnen nach zehn Jahren die Arbeit mit übergewichtigen Menschen leicht?

Frau Meisenstein: Zunächst einmal muss ich erwähnen, dass nicht nur übergewichtige Menschen meinen Rat wollen, sondern welche, die bereits ihr Idealgewicht haben, sich aber dennoch zu dick fühlen und vielleicht gerade mal zwei oder drei Kilo abnehmen möchten. Was die Arbeit mit den Menschen angeht, die mit meiner Hilfe abnehmen möchten kommt es immer auf den Kunden selbst an. Mit einigen Menschen verläuft die Arbeit reibungslos und bei anderen kommt man nicht voran.

Redaktion: Warum funktioniert es mit dem Abnehmen bei manchen Kunden nicht so gut wie bei anderen?

Frau Meisenstein: Das kann viele Gründe haben, meistens ist es aber die Motivation, die bei einigen nicht oder nur in geringem Maße vorhanden ist. Manche sind schon von vorne herein demotiviert, wenn man mit ihnen einen Plan erarbeitet, andere sind schnell frustriert, weil sie sich falsche Ziele gesetzt haben.

Redaktion: Was sind denn falsche Ziele beim Abnehmen?

Frau Meisenstein: Viele Menschen verstehen nicht, dass sie nicht so schnell abnehmen können, wie sie zugenommen haben. Aber es ist zum einen ungesund in kurzer Zeit viel Gewicht zu verlieren und zum anderen kann man so eine drastische Abnahme nicht lange halten. Wer wenig Gewicht über einen längeren Zeitraum abnimmt, der nimmt langfristig und gesund ab. Ein gesundes Maß ist ein halbes Kilo pro Woche. Also sind pro Monat 2 Kilo genau richtig.

Redaktion: Warum sind Ihrer Meinung nach manche Menschen überhaupt übergewichtig?

Frau Meisenstein: Die Ursachen für Übergewicht sind vielseitig. Manche Menschen nehmen zu, weil sie sich zu wenig bewegen, andere essen einfach zu viel oder auch das falsche, dann gibt es auch Menschen, die aus Frust essen und wieder andere aus Langeweile. Ein Problem, das immer weiter um sich greift, ist auch das fehlende Wissen über das Essen. Einige Menschen sind ja der Ansicht, dass Light-Produkte zum Abnehmen führen, weil ihnen zum Teil die Werbung genau das suggeriert. Aber leider ist Light kein geschützter Begriff und kann zuckerreduziert, fettreduziert oder kalorienarm bedeuten. Wobei es meist zwischen den Light-Produkten und dem Original kaum Abweichungen gibt. Genau diese und andere Kalorienfallen und Diätmythen sorgen dafür, dass manche Menschen in die Irre geführt werden und sich verkehrt ernähren.

Redaktion: Halten Sie Sport wichtig fürs Abnehmen?

Frau Meisenstein: Ein gewisses Maß an Bewegung ist immer gut, nicht nur fürs Abnehmen, aber der Umfang vom Sport, sprich die Dauer und die Intensität des Sports sollte immer abhängig sein von dem körperlichen Befinden der jeweiligen Person. Bei besonders starkem Übergewicht sind zum Beispiel am Tag 30 Minuten schwimmen oder Fahrrad fahren völlig ausreichend. Joggen mag beispielsweise effektiver zu sein als schwimmen, aber für eine übergewichtigen Menschen ist Joggen erstens viel zu anstrengend und zweitens gänzlich ungeeignet, da die Gelenke beim Joggen um ein Mehrfaches des aktuellen Körpergewichtes belastet werden. Also wer abnehmen möchte erreicht sein Ziel schneller, wenn er Sport treibt, das ist sicher, aber man sollte darauf achten, um welchen Sport es sich handelt. Und wenn man viel Sport treibt, sich aber immer noch falsch ernährt, dann funktioniert es auch nicht. Die Methode muss schon richtig sein.

Redaktion: Und mit welcher Methode nimmt man am besten ab?

Frau Meisenstein: Im Prinzip kann man mit jeder existierenden Diät abnehmen. Mann muss nur auf die individuellen Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Wer beispielsweise mittags immer in der Kantine essen geht, der braucht keine Diät beginnen, die mit Kalorien zu tun hat. Oder nehmen wir jemanden, der liebend gerne mal eine Pellkartoffel mit Fisch isst, dem nützt die Trennkost gar nichts. Ich muss die Diät quasi so gestalten, dass sie dem Kunden nicht lästig wird. Wer sich morgens schon aus dem Bett quält und voller Grauen an seine Diät denkt, der wird sie garantiert auch schnell wieder abbrechen. Hat man hingegen Freude an der Diät, weil man nach und nach die Erfolge sieht und die Diät selbst angenehm erscheint, dann hält man sie auch lange durch. Wie meine Großmutter immer sagte: Die beste Diät ist die, die man ein Leben lang durchhalten kann.

Redaktion: Schafft man es denn für jeden die richtige Diät zu finden?

Frau Meisenstein: Es ist nicht immer so einfach, denn wie gesagt liegt es auch an der Motivation und auch der Disziplin des Kunden. Manche nehmen sich vor diese Diät durchzuhalten und machen dann doch die eine oder andere Ausnahme.

Redaktion: Also sind Ausnahmen generell schlecht?

Frau Meisenstein: Ich sag es mal so: Wenn man auf einer Feier ist oder sonst einen besonderen Tag feiert, dann sind Ausnahmen durchaus angemessen. Wer sich aber jede Woche oder täglich eine Ausnahme gönnt, der hat entweder an der Diät keine Freude oder will im Grunde genommen gar nicht abnehmen. Das mag jetzt hart klingen, aber schon ein kleiner Schokoriegel kann alles durcheinander bringen. Nehmen wir an, wir haben eine regelrechte Naschkatze, die nicht ohne Schokolade kann und man hat mit ihr einen Plan erarbeitet in der aber die Schokolade nur in einer bestimmten Menge zu einem vorgesehenen Zeitpunkt vorgesehen ist und die Person sich aber nicht daran hält, sondern zu einer anderen Zeit, dann ist natürlich der Effekt futsch.

Redaktion: Bei welcher Diät wäre es denn sinnvoll Schokolade nur zu einem bestimmten Zeitpunkt zu essen?

Frau Meisenstein: Die Insulin-Trennkost von Dr. Pape, besser bekannt unter dem Namen Schlank im Schlaf, ist so eine Diät. Da darf man morgens Kohlenhydrate und Süßes essen, mittags eine Mischkost mit einem Nachtisch, wenn man mag. Man dürfte also bei dieser Diät morgens und mittags Schokolade, zum Beispiel morgens Nutella aufs Brot und nach dem Mittagessen einen Schokoladenpudding. Dabei ist aber wichtig, dass man nur zu den drei Hauptmahlzeiten isst und nicht zwischendurch. Wenn man dann also zwischen den Mahlzeiten oder eben abends zu einer Ausnahme greift, dann kann man die Diät auch gleich bleiben lassen, denn der Effekt mit dem Insulinausstoß bleibt aus.

Redaktion: Sie sagten zu Anfang, dass man mit jeder Diät abnehmen kann, sind sie denn auch alle gesund?

Frau Meisenstein: Dazu sage ich mal ein klares Jein. Theoretisch könnte ich auch mit Fastfood abnehmen, wenn ich die Kalorien der jeweiligen Produkte kenne und nicht über meinen Grundbedarf komme, aber gesund wäre das mit Sicherheit nicht. Man sagt auch, bei eiweißreichen Diäten mit viel Fleisch, dass Fleisch sich lange im Körper aufhält und dort vom Körper bearbeitet wird, aber generell ungesund ist es nicht. Bei vielen Diäten kommt es auch immer auf den Menschen selbst an, der die Diät machen will. Rohkost war zum Beispiel lange im Trend und dann sagte man wieder, dass es schlecht sei. Das ist aber nicht ganz richtig, denn einige vertragen die Rohkost ausgezeichnet, andere wieder nicht. Wer mit einer Ernährungsform gut zurecht kommt, sich gut fühlt und damit abnehmen kann oder beim Idealgewicht nicht zunimmt, der kann sie auch weiter machen. Wichtig ist nur, dass man von allen Nährstoffen ein gewisses Maß zu sich nimmt. Der Körper braucht nämlich Eiweiß, Kohlenhydrate, Eisen, Vitamine und all die anderen Nährstoffe. Aber sofern man sich an all die Punkte hält, steht dem Erfolg nichts im Wege. Von welchen Diäten ich aber auf jeden Fall abraten würde, sind einseitige Diäten.

Redaktion: Vielen Dank für das Interview, Frau Meisenstein.

Frau Meisenstein: Nichts zu danken, ich hoffe nur, dass ich einigen Lesern helfen konnte.

Gemeinsames Abnehmen in der Beziehung – Interview mit Heike und Holger

Diesmal hat unsere Redaktion mit Heike (35) und Holger (40) gesprochen und das immer noch sehr verliebte Paar hat sich bereit erklärt ein Interview mit uns zu machen.

Redaktion: Sie beide sind seit fast fünfzehn Jahren miteinander verheiratet und haben vor einigen Monaten angefangen abzunehmen, was war der Anlass für diesen Schritt?

Heike: Ich wollte schon immer ein paar Kilos abnehmen und dann hat mir der Arzt vor ein paar Monaten noch gesagt, dass es gut wäre, wenn ich mich mehr bewegen würde. Ich bin jetzt nicht schwer übergewichtig, aber so zwischen sieben und neun Kilo sollten es schon sein, damit ich beim Idealgewicht bin.

Holger: Sie ist insgesamt aber gut proportioniert, bei mir ist aber ein ordentlicher Bierbauch und ich habe mir gesagt, dass es mir auch gut täte ein wenig Gewicht zu verlieren und es für meine Frau hilfreich ist, wenn ich bei der Diät mitmache.

Redaktion: Und für welche Diät haben Sie beide sich entschieden? Machen Sie die gleiche Diät?

Holger: Das hatten wir ursprünglich geplant, aber wir haben schnell festgestellt, dass es nicht machbar ist. Also mussten wir zwei Diäten machen.

Heike: Ja, das Problem ist einfach, dass ich gut und einfach mit Kalorien zählen abnehmen kann und das früher auch gut geschafft habe, aber Holger ist viel unterwegs und da kann er nicht Kalorien zählen, wenn er zur einen oder anderen Raststätte fahren muss um mittags etwas zu essen. Er kann auch manchmal erst am Nachmittag essen und da ist so ein Butterbrot auch nicht immer das Wahre.

Holger: Deswegen mache ich die Schlank im Schlaf Diät. Morgens einfach Brot mit Marmelade oder Nutella, mittags ein Gericht mit Fleisch, Reis oder auch mal Kartoffeln und auch mal ein Salat und abends einfach eine Bratwurst oder ein Steak.

Redaktion: Aber vertragen die beiden Diäten sich auch oder muss man sozusagen für jeden eine Extrawurst machen?

Heike: Mir ist egal was auf den Tisch kommt, ich bin da nicht so wählerisch. Ich muss nur schauen, dass es mit seiner Diät passt und dann esse ich meistens auch mit. Ab und zu koche ich dann auch zweimal, aber das hält sich in Grenzen.

Redaktion: Warum haben Sie beide sich für diese Diäten entschieden und wie empfinden Sie die Diäten?

Holger: Wie gesagt, ich bin viel unterwegs und kann das mit dem Kalorien zählen nicht machen, aber ich kann immer kontrollieren ob ich Kohlenhydrate oder Eiweiß esse. Ich habe auch gar kein Problem morgens nur Kohlenhydrate und abends nur Eiweiß zu essen, solange ich morgens etwas Süßes darf. Meine Frau sagt immer, dass ich ein Süßmund wäre.

Heike: Ja, er ist was das angeht anders als ich. Ich brauche die Schokolade nicht so wie er, ich bin eher die Liebhaberin für salzige Speisen und ich liebe es abends zu einem guten Film eine Tüte Chips zu essen oder Salzstangen zu knabbern. Aber wegen der Kohlenhydrate würde Holgers Diät nicht zu mir passen. Aber weil die Diät total zu mir passt fühle ich mich großartig, du dich doch auch, Schatz?

Holger: Absolut, Heike.

Redaktion: Und wie lange halten Sie schon die Diät?

Heike: Ich mache die Diät schon seit ungefähr 5 Monaten, Holger erst seit 3 Monaten.

Redaktion: Das ist schon eine nette Zeit und wie viel haben Sie in dieser Zeit verloren?

Heike: Ich habe schon sechs Kilo verloren und freue mich die letzten Kilos abzuarbeiten.

Holger: Weil ich ja mehr Gewicht verlieren möchte als meine Frau habe ich auch schon etwas mehr verlieren können. Man sagt ja, dass erst das ganze Wasser ausgeschwemmt wird und ich habe schon fast zehn Kilo verloren.

Redaktion: Sie sind auf Ihre Erfolge bestimmt stolz und das können Sie auch sein. Sicher sind ihre Freunde und Familie auch stolz auf Sie, oder?

Holger: Im Großen und Ganzen ja, aber das war ja nicht der Grund, warum wir abgenommen haben. Also abnehmen wollten. Sollten sie es also nicht sein, dann ist das nicht unser Problem, denn wir wollen abnehmen und wenn es so weiter geht wie bisher, dann schaffen wir das auch.

Redaktion: Das ist eine sehr gute Einstellung. Wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen, dass Sie ihr Ziel erreichen werden.

Heike: Vielen Dank und wir hoffen, dass alle Menschen da draußen, die die gleichen Probleme haben eine Lösung finden und ihr Wunschgewicht erreichen.

Raus aus dem Diät Teufelskreis

Sascha K. aus R. erzählt:

Ich war schon früher etwas dicker als die anderen, das war mir auch von vorne herein klar, aber als wir dann umgezogen sind, ich all meine Freunde verlassen musste und dann auf eine neue Schule und somit in eine neue Klasse kam, da hatte sich mein Leben ganz schön verändert. Zuerst hatten mich alle geärgert und ich habe dann aus Frust viele Süßigkeiten in mich rein gefuttert. Dann bin ich natürlich noch dicker geworden und die haben mich noch mehr gehänselt. Das ging dann immer so weiter bis ich mit 27 Jahren 190 Kilo gewogen hab und noch immer bei meinen Eltern wohnte.
Es hat mir aber gereicht mich für mein Aussehen zu schämen und dadurch von der Welt nichts mitzubekommen. Ich musste unbedingt raus aus diesem Teufelskreis! Ich musste mich ändern! Denn je länger ich aus dem Fenster schaute und mich für das Aussehen schämte, desto mehr aß ich und deswegen schämte ich mich umso mehr. So konnte es nicht weiter gehen!
Ich habe mich dann im Internet informiert und man riet mir zu Schlank im Schlaf. Ein ganz einfaches Prinzip, bei dem ich morgens Kohlenhydrate, mittags eine Mischkost und am Abend Eiweiß essen essen soll. Es hat mir von Anfang an so gut gefallen, weil ich mich auch bei jeder Mahlzeit satt gegessen habe, ich habe schon von so vielen Diäten gehört, bei denen man nicht satt wird, weil es so wenig Kalorien sein müssen und so weiter.
Bisher habe ich damit 40 Kilo in einem Jahr abgenommen und ich arbeite weiter fleißig an mir. Ich habe auch eine süße Frau kennen gelernt. Sie heißt Franziska. Vielleicht wird es was mit ihr, wenn ich abgenommen habe.

Kalorien zählen und alles ist gut

Antje R. aus L. erzählt:

Ich weiß noch früher, als ich noch ein junges Mädel war, da konnte ich immer essen, was ich wollte und ich war immer gertenschlank. Meine Freundinnen haben mich immer beneidet und waren ganz erstaunt, dass ich essen konnte was und soviel ich wollte und ich trotzdem diese Figur behielt.
Natürlich bin ich davon ausgegangen, dass das auch immer so sein würde, aber der Schlag kam nach meiner Hochzeit. Kurz darauf bin ich nämlich schwanger geworden und habe eine süße und gesunde Tochter zur Welt gebracht. Aber die Schwangerschaft hatte für mich auch negative Folgen. Meine ganzen Hormone wurden durcheinander geschleudert und mein Stoffwechsel ging auch in den Keller. Nach meiner Schwangerschaft war es völlig egal was ich gegessen hatte, ich merkte, dass ich immer weiter und weiter zugelegt hatte. Ich wollte versuchen das ganze mit Sport auszugleichen, aber wegen meiner kleinen Tochter, dem Haushalt und all den anderen Aufgaben kam ich gar nicht dazu.
Dann hatte ich in einer Fernsehsendung das mit den Kalorien gehört und habe recherchiert wie viele ich essen muss um wieder auf mein altes Gewicht zu kommen. Danach hab ich mir eine Liste ausgedruckt über die Kalorien pro Lebensmittel und schon ging meine Diät los. Ich musste also immer rechnen wie viele Kalorien ich am Tag zu mir genommen hatte und ich merkte schon nach dem dritten Tag, dass sich etwas getan hatte. Mein Mann war erstaunt, weil er gesehen hatte, dass ich weiterhin Pizza, Hähnchen Cordon Bleu, Pommes und so weiter gegessen hatte und trotzdem an Gewicht verlor. Dann hatte ich ihm von meinem Kalorienplan erzählt und er war total begeistert. Ich konnte nämlich essen was ich wollte, musste nur gucken, dass ich nicht über meinen täglichen Kalorienbedarf kam.
Es war egal, ob ich Lust auf Schokolade, Appetit auf Cola oder Heißhunger auf Pizza hatte, solange ich noch im Bereich meines Kalorienbedarfs war, war alles in Ordnung. Dadurch habe ich in einem Monat 7 Kilo verloren und das ohne Sport und ohne Stress.
Ich finde diese Methode abzunehmen auch echt einfach und angenehm. Ich bestimme wie angenehm ich es mir mache und weil ich ja Kalorien sparen möchte esse ich viel Gemüse, deswegen wird es auch immer richtig gesund.

Lida Dai-Dai-Hua Abnehmen und Herztote

Seit etwa 2-3 Jahren wird massiv im Internet für die in Deutschland verbotenen Abnehmpillen Lida Dai-Dai Hua bzw Lida Daidaihua, geworben. Diese harmlos klingenede angelbich völlig natürliche Abnehmpillen soll angeblich die erfolgreichste Abnehmkapsel in den USA sein auch in Deutschland Begeisterung gefunden haben. “Noch nie war abnehmen so leicht!” schreibt eine der unseriösen Verkaufsseiten.

Doch die Lida Daidaihua Kapseln sind weit gefährlicher, als es auf Verkaufsseiten geschrieben wird. Die Pillen enthalten den Wirkstoff Sibutranim, an dem bereits mehrere Menschen gestorben sind.

Nach Studien birgt Sibutramin vor allem für Herz-Kreislauf-Patienten zu einem deutlich erhöhten Herzinfarkt-Risiko, eine US-Studie listet 34 Todesfälle durch den Arzneistoff auf und das ist wahrscheinlich nur die offizielle Zahl, die Dunkelzahl der an Abnehmpillen mit Sibutranim gestorbenen Toten dürfte weit höher liegen.

Abgesehen davon, sind Pillen keine Lösung für Übergewicht, sondern höchstens (sofern gesundheitlich unbedenklich) eine Ergänzung zu einer Diät + Sport.

Der Unterschied zwischen aktiven und passiven Sport!

Sport ist gesund und einige Menschen verdienen damit sogar Millionen, aber es ist ein grosser Unterschied ob man sich mit Sportwetten beschäftigt oder wirklich selbst Sport treibt, Boxen Boxsport z.B. ist eine sehr anstrengende Sportart bei der viele Kalorien verbrannt werden. Es ist daher nicht verwunderlich, das die Spitzenboxer Klitschko und Co auch mal 2 Pizzen am Tag essen können.

Almased Diät Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte und Erfahrungen mit der Almased Diät

Karla P.

Ich hatte schon einmal gefastet aber ich hatte mir nie gedacht jemals wieder eine Fastenkur zu beginnen, weil mich die letzte Fastenkur so sehr ausgelaugt hatte. Aber meine Tante hatte mir die Almased Kur wärmstens empfohlen und mich so lange genervt bis ich es dann doch gemacht habe. Ich muss zugeben dass es mir sehr geholfen hat. Ich wollte eigentlich nur 6 Kilo los werden, habe aber 10 Kilo geschafft und fühle mich damit viel besser. Ich habe auch den Jo-Jo-Effekt nicht zu spüren bekommen. Für mich die beste Diät.

Heike B.

Es hat mir nichts gebracht, ich war nur müde und hatte schlechte Laune weil ich ewig auf Chips und Schokolade und überhaupt mal auf etwas Festes zu essen Sehnsucht hatte. Hunger hatte ich nicht, aber man kriegt so einen Heißhunger auf Nahrung! Eis, Pizza, Bockwurst, Salat, überhaupt auf irgendetwas Essbares!

Martin W.

Ich weiß nicht ob es an mir liegt, aber bislang hat mir keine einzige Diät geholfen, auch nicht Almased! Von Almased habe ich sogar schlechte Laune bekommen. Es nervt mich nämlich viel mehr wenn ich nichts essen darf als wenn ich weniger essen darf. Das einzig Positive daran war, dass ich definitiv genug zu trinken hatte, aber mehr auch nicht! Mein Bruder ist ja überzeugt davon, aber mich kann er damit nicht beeindrucken!

Ute R.

Es war das erste Mal das ich gefastet habe und ich bin total begeistert von dem Ergebnis! Es hat mich so umgeworfen, dass ich jetzt alle 2 – 3 Monate die AlmasedKur mache! Damit halte ich mein Gewicht und ich habe immer das Gefühl wenn ich die Kur mache entgifte ich meinen Körper! Es ist eine tolle Diät! Ich würde sie jedem weiterempfehlen, wenn ich das nicht schon längst getan hätte! Meine Mutter macht es auch und sie ist ebenso begeistert wie ich!

Svenja I.

Nach der ersten Woche fühlte ich mich total müde, aber als die zweite Woche begann fühlte ich mich unheimlich frisch und aktiv! Es ging mir richtig gut, meinem Freund nicht so, also musste er abbrechen, aber ich habe sehr gut abgenommen! 8 Kilo insgesamt! Dabei hatte ich mir nur 6 zum Ziel gesetzt! Es ist fantastisch!

Judith C.

Ich hasse Almased! Bislang hat jeder aus meiner Umgebung der damit abnehmen wollte Gewicht verloren, nur bei mir klappt es einfach nicht! Das Zeug ist auch total ekelhaft! Es schmeckt für mich wie Klebstoff und es riecht auch total komisch! Bereits nach der Hälfte der ersten Woche hatte ich keine Lust mehr! Meine Freunde verstanden überhaupt nicht wo ich denn ein Problem damit hatte, es wäre ja so einfach, ist es aber nicht!

Charlotte I.

Eine tolle Erfindung! Zumindest für mich! Meine Cousine hat damit nicht abgenommen, aber ich! Ich habe fast mehr als 11 Kilo abgenommen! Ich fühle mich echt fantastisch! Es ist jetzt genau 2 Monate her und ich habe nicht wieder zugelegt! Falls es doch passiert werde ich es auf jeden Fall wiederholen!

Giesbert U.

Almased ist genauso wie die anderen Abnehmprodukte nur Geldmacherei! Meine Frau und ich haben es zwei Wochen zusammen ausprobiert und nach 3 Monaten testweise noch einmal, aber wir beide haben von diesen Eiweiß-Drinks nur zugenommen! Ich habe fast 5 Kilo zugenommen, meine Frau 3! Unsere Freunde haben schon gemeint wir müssten mal eine Diät machen und wir haben ihnen erklärt dass wir eine machen und dadurch zugenommen haben! Die haben uns kein Wort geglaubt! Da sieht man es doch, die wollen alle nur unser Geld und dahinter stehen leere Versprechungen!

Tipps für die Almased Diät

1. Es schmeckt besser mit (Butter-)Milch

Für manche Menschen schmeckt der Eiweiß-Drink wie eingeschlafene Füße und da ist es wichtig sich den Drink auf irgendeine Weise schmackhaft zu machen. Die beste Methode ist es sich den Drink mit Milch oder wer es lieber hat mit Buttermilch anzurühren. Das sorgt für eine höhere Eiweißzufuhr und hilft für eine Einnahme des Eiweiß-Drinks.

2. Suchen Sie sich den Sport aus

Wenn Sie schon Sport treiben müssen, dann nehmen Sie angenehmen Sport: schwimmen, joggen, Fahrradfahren, Aerobic oder vieles mehr. Wenn Sie die Wahl haben welchen Sport Sie betreiben, dann fällt es ihnen auch wesentlich leichter ihn für die Dauer der Fastenzeit durchzuhalten. Wenn Sie stattdessen eine Sportart betreiben würden die Ihnen nicht gefallen würde, wäre das Risiko eines Abbruchs zu groß.

3. Wählen Sie was sie trinken möchten

Es ist nicht immer leicht 2 bis 3 Liter am Tag zu trinken, daher ist es immer ratsam sich etwas zu trinken auszusuchen was man gerne trinkt. Damit sind aber keine Limonaden gemeint, aber Säfte, Tees, Wasser und für etwas deftiges Gemüsebrühe. Die sättigen gut und helfen bei der Bekämpfung von Radikalen die die Abnahme verringern.

4. Machen Sie die Diät mit jemandem zusammen

Mit jemandem zusammen eine Diät zu machen ist immer viel effektiver als alleine, denn das stärkt die Motivation und man kann gemeinsam die Erfahrungen sammeln. Ggf. hat man auch ein paar Tips die man untereinander austauschen kann und man unterstützt sich im Kampf gegen die lästigen Pfunde.

5. Wiegen Sie sich nur einmal die Woche

Wie immer macht man sich nur wahnsinnig wenn man zu oft auf die Waage steigt. Vielen ist nämlich gar nicht klar dass es von Tag zu Tag mit einer Gewichtsschwankung von ca. einem Kilo völlig normal ist. Daher ist es unsinnig sich jeden Tag zu wiegen, weil man trotz Disziplin am nächsten Tag einen halben Kilo mehr wiegen kann als am Vortag. Also nehmen Sie sich lieber einen Tag in der Woche (zum Beispiel Montag) und gehen morgens nach der Toilette und vor dem Frühstück auf die Waage und das Gleiche machen Sie dann erst wieder in einer Woche.

Nachteile der Almased Diät

In erster Linie ist durch die niedrige Kalorienzufuhr ein Jo-Jo-Effekt unvermeidlich, da man nach der Fastenzeit wieder eine normale Ernährung beginnt und somit ein mehrfaches der Kalorien zu sich nimmt wie man sie in der Fastenzeit getan hat. Außerdem bewirkt die Fastenkur dass der Stoffwechsel sich verlangsamt. Der Eiweiß-Drink ist nach der Fastenzeit nicht mehr zu gebrauchen, da man bereits mit einer normalen Mahlzeit genügend Eiweiß zu sich nimmt. Die Kur sollte man nicht länger als 2 Wochen durchführen.

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